combi-protec wirkt – schneller und länger!

combi-protec Köderbehandlungen mit 96% reduzierter Aufwandmenge von SpinTor und Exirel im Vergleich zum Standardaufwand Hierzu wurden Versuche an der Beerenobst Versuchsstation in Langförden (Esteburg Jork) durchgeführt. Im Gewächshaus wurden Himbeerpflanzen im Köderverfahren, und  vollflächig im Sprühverfahren, mit den empfohlenen Aufwandmengen behandelt. Teile der Pflanzen wurden sofort nach antrocknen des Spritzbelages und zwei Tage später in […]

combi-protec in Tankmischung mit vollem Wasseraufwand?

combi-protec als Zusatz zu Spintor oder Exirel bei vollem Wasseraufwand?
Im Köderverfahren kann mit 20- 40 Liter einer 5 % igen combi-protec Lösung die Wirkung der Insektizide auf die Kirschessigfliege stark gesteigert werden und ist gleichwertig einer Vollflächen Behandlung. Ist auch durch den Zusatz von combi-protec in die normale Spritzbrühe – mit wesentlich geringeren Konzentration- eine Wirkungssteigerung möglich?

Kirschfruchtfliege und Kirschessigfliege 2020

In den bislang nur mit Mospilan behandelten frühen Tafelkirschen wurden bereits Eiablagen der Kirschessigfliege festgestellt. Die Bedingungen sind derzeit günstig. Es wird dringend angeraten, mit der KEF Bekämpfung zu beginnen, die nach Notfallzulassung nach §53 PflSchG für Spintor wurde heute offiziell erteilt .

Kirschessigfliege im Weinbau

Durch die derzeit idealen Witterungsbedingungen und hohe Ausgangspopulation aus den Kirschen konnte sich die Kirschessigfliege (KEF) bereits in die Rebbestände ausbreiten. Erste Eiablagen gibt es lokal an den frühen Sorten wie Acolon oder Regent. An verletzten Früchten, z. B. durch Mäuse oder Schneckenfrass, werden Eier seit bereits zwei Wochen durch die heimische Essigfliege, aber auch durch die KEF abgelegt. In der Nähe solcher Befallsstellen ist auch schon deutlicher Beflug durch Essigfliegen feststellbar. Kontrollieren Sie nun dort zuerst auf Eiablagen an unverletzten, reifen Einzelbeeren!

Kirschfruchtfliege und Kirschessigfliege 2019

Eiablagen der Kirschessigfliege sind im gesamten badischen Gebiet auf den lokalen Frühsorten zu finden. Dabei sind bereits 15-20% der Früchte mit frischen Eiablagen! Die Entwicklung wird mit den derzeitigen Temperaturen normal verlaufen und sich schnell die Population vergrößern. Somit besteht dieses Jahr ab Umfärbung der Kirschen auf Gelb- Rot das Risiko für Eiablagen durch die KEF.

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